Finance Insights 2014

Trends im Finanz- und Rechnungswesen 2014 in Österreich

Große Pläne, viele Herausforderungen und ungenutzte Chancen werden die CFOs von österreichischen Unternehmen dieses Jahr beschäftigen. Wir sind den Trends 2014 im Finanz- und Rechnungswesen auf den Grund gegangen und vermitteln Ihnen Einblicke hierüber in unserer Broschüre Finance Insights, die auf den Ergebnissen der Workplace Survey 2014 von Robert Half beruhen.

 

Große Pläne: Mit dem richtigen Mitarbeitern zum Unternehmenserfolg

Österreichs Wirtschaft wächst wieder kräftiger, angekurbelt durch die Investitionsfreude der Unternehmen und der Belebung des Außenhandels. Die positiven Aussichten stimmen auch die CFOs in Österreich optimistisch. Doch die Entscheider wissen: Für die Fortsetzung des Wachstumskurses bedarf es qualifizierter Mitarbeiter.

Viele Herausforderungen: Das Finden und Binden von Mitarbeitern im Finanz- und Rechnungswesen

Die österreichischen CFOs suchen händeringend nach Mitarbeitern. Viele freigewordene Stellen im Finanz- und Rechnungswesen sind zu besetzen. Gleichzeitig werden neue Stellen geschaffen, um den erhöhten Arbeitsaufwand zu bewältigen. Ideale Voraussetzungen also für die Bewerber. Für die Unternehmen wiederum bedeutet dies einen verschärften Wettbewerb um Fach- und Führungskräfte.

 

Ungenutztes Potenzial: Mit Finanzdaten strategische Vorteile sichern

Immer mehr Unternehmen setzen zudem auf die effektive Nutzung von Finanzdaten als wichtiger Entscheidungsgrundlage für die Unternehmensstrategie und das Unternehmensmanagement. In vielen Unternehmen fehlt es allerdings noch an der konkreten Umsetzung.

 

Broschüre Finance Insights für Österreich – jetzt Trends 2014 kostenlos downloaden

Möchten Sie noch mehr über die vielen Herausforderungen und ungenutztes Potenzial im Finanz- und Rechnungswesen in Österreich erfahren? Dann laden Sie sich jetzt unsere kostenlose Broschüre Finance Insights herunter.

Jetzt herunterladen

 

* Im vorliegenden Text wird durchgängig die männliche Form benutzt. Im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes sind diese Bezeichnungen als nicht geschlechtsspezifisch zu betrachten.