Recruiting: Wie Unternehmen in Österreich eine Fehlbesetzung vermeiden

Die Erwartungen an einen neuen Mitarbeiter sind groß, doch Fehleinstellungen lassen sich nicht immer vermeiden. Die Konsequenzen sind jedoch immer gravierend: Produktivitätseinbußen, Motivationsverluste und erneute Recruiting-Kosten.

Ob die Entscheidung für einen Bewerber richtig oder falsch war, lässt sich nicht immer in den ersten Wochen feststellen. Je früher Sie jedoch Warnsignale erkennen, umso eher können Sie mit entsprechenden Maßnahmen entgegensteuern.

 

Recruiting wird für Personalentscheider zu einer größeren Herausforderung 

Da das Angebot an offenen Positionen die Anzahl qualifizierter Fachkräfte deutlich übersteigt, ist das Recruiting in den vergangenen Jahren zu einer immer größeren Herausforderung für Personalentscheider geworden.

Wie Sie das Risiko einer Fehlbesetzung minimieren können und welche Lösungen es außer der Trennung von einem unpassenden Mitarbeiter gibt, haben wir Ihnen in unserer Broschüre zusammengestellt.

  • Wie erkennen Sie Fehlbesetzungen?
  • Was sind die Ursachen für die Fehleinstellung?
  • Welche Konsequenzen ergeben sich aus dem falschen Recruiting?
  • Wie können Sie Verluste begrenzen?
  • Wie können Sie Fehlbesetzungen minimieren?

 

Auswirkungen Fehlbesetzungen

Die Einstellung des falschen Mitarbeiters wirkt sich heute stärker auf den Unternehmenserfolg aus, als das früher noch der Fall war.
Der Recruiting-Prozess wird erneut gestartet und kostet Zeit. Wichtige Aufgaben bleiben womöglich unerledigt. Zudem leidet die Motivation im Team unter unpassenden Kollegen.

Für weitere Informationen, laden Sie sich unsere Broschüre herunter.

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Gerne beraten wir Sie bei der Suche nach dem passenden Mitarbeiter. Sprechen Sie uns direkt an oder schreiben Sie uns an [email protected].

 

* Im vorliegenden Text wird durchgängig die männliche Form benutzt. Im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes sind diese Bezeichnungen als nicht geschlechtsspezifisch zu betrachten.